Kuratorium

Solide Basis für ein breites Bündnis

Frankfurt am Main ist eine weltoffene Metropole mit großer Wirtschaftskraft und hoher Lebensqualität. Die Einwohnerzahl steigt seit einigen Jahren deutlich an. Umso erfreulicher ist es, dass Familienfreundlichkeit von allen maßgeblichen Stellen als entscheidender Standortvorteil verstanden wird. Das zeigt sich nicht zuletzt daran, dass im Kuratorium des Frankfurter Bündnisses für Familien Vertreterinnen und Vertreter aus nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen repräsentiert sind.

Die Kuratoriumsmitglieder sind für uns Türöffner und wichtige MultiplikatorInnen. Wir erlauben uns deshalb auch, sie immer wieder in die Pflicht zu nehmen, wenn es darum geht, Familien in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Interesses zu rücken und ihre Lebensbedingungen kontinuierlich zu verbessern.

Gemeinsam für eine familienfreundliche Stadt

Das Kuratorium des Frankfurter Bündnisses für Familien setzt sich seit 2005 für die Frankfurter Familien ein.

Als Kuratoren und Kuratorinnen engagieren sich im Frankfurter Bündnis für Familien:

 

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Karl-Heinz Huth 

Vorsitzender der Geschäftsführung Agentur für Arbeit Frankfurt am Main

 

"Das 'Frankfurter Bündnis für Familien' engagiert sich für ein familienfreundliches Umfeld. Die Agentur für Arbeit engagiert sich unter anderem für eine verbesserte Vereinbarkeit von Beruf und Familie und unterstützt beim Wiedereinstieg in die Erwerbsarbeit nach einer Familienzeit. Gute Kinderbetreuung und frühe Förderung ermöglichen Frauen und Männern echte Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Im Hinblick auf den künftigen Fachkräftebedarf wird es immer wichtiger, dass Familien oder Alleinerziehende mit Kindern die gleichen Möglichkeiten am Arbeitsmarkt haben wie kinderlose Erwerbstätige. Deshalb freue ich mich über die Zusammenarbeit mit dem 'Frankfurter Bündnis für Familien', da sich hier wertvolle Ansatzpunkte und gemeinsame Interessen ergeben."

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Portrait Philipp Jacks web

Philipp Jacks

Regionsgeschäftsführer DGB Region Rhein-Main

 

"Für den Deutschen Gewerkschaftsbund ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein zentrales Thema. Deshalb engagiert sich die DGB Region Rhein-Main im Frankfurter Bündnis für Familien, in Projekten und Netzwerken.

Wichtig ist die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie unter anderem aus folgenden Gründen:

- Chancengleichheit für Frauen
- demografischer Wandel und steigender Pflegebedarf
- zunehmender Fachkräftebedarf
- bessere Integration Erwerbsloser in den Arbeitsmarkt
- Verbesserung der Situation Alleinerziehender

Dazu bedarf es umfassenderer Kinderbetreuungsmöglichkeiten vor allem der unter Dreijährigen sowie der Ausbau von Kita- und Hortplätzen mit besseren Betreuungsschlüsseln. Auch die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege muss durch notwendige infrastrukturelle Maßnahmen verbessert werden. Neben der familienfreundlichen Flexibilisierung von Arbeitszeiten gibt es noch eine Vielzahl weiterer wichtiger Handlungsfelder.
Der DGB als Bund der Gewerkschaften sieht seine Rolle als Informationsvermittler zwischen Frankfurter Bündnis für Familien und Gewerkschaften, Betriebs- und Personalräten sowie Gewerkschaftsmitgliedern. Als Multiplikator sensibilisiert er die Öffentlichkeit für das Thema, fördert die Vernetzung verschiedener Akteure und den Informationsfluss in die Interessensvertretungen von Beschäftigten."

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Pfarrer Dr. Achim Knecht

Stadtdekan Evangelische Kirche in Frankfurt am Main

 

"Ich unterstütze das Frankfurter Bündnis für Familien, weil schon Jesus die Kinder in die Mitte gestellt und sie zum Maßstab für gelingendes Leben gemacht hat.
Die Evangelische Kirche engagiert sich deshalb gerne für Kinder und ihre Familien und will daran mitwirken, dass unsere Gesellschaft insgesamt familienfreundlicher wird."

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John-Philip Hammersen

Geschäftsführer Gemeinnützige Hertie-Stiftung

 

"Vereinbarkeit von Beruf und Familie bleibt ein Schlüsselthema für die Zukunft Deutschlands. Vor dem Hintergrund des Fachkräftebedarfs, der demografischen Entwicklung und der Lebensentwürfe folgender Generationen muss es von Arbeitgebern und vom öffentlichen Sektor vorangetrieben werden. Mit dem audit berufundfamilie hat die Hertie-Stiftung ein wirkungsvolles Instrument für Arbeitgeber etabliert. Zu diesem Engagement passt das Frankfurter Bündnis für Familien hervorragend."

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Bernd Ehinger 

Präsident Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main

 

"Viele Betriebe im Handwerk sind Familienbetriebe - wir wissen daher um deren Bedeutung und die Stärke. Es ist uns daher eine Verpflichtung, das Frankfurter Bündnis für Familie zu unterstützen und zu begleiten."

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Angelika Zülch-Busold 

Vizepräsidentin Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main

 

"Ich unterstütze das ‚Frankfurter Bündnis für Familien´, weil die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein Kernanliegen der Wirtschaft ist. Angesichts des immensen Bedarfs an qualifizierten Arbeitskräften, der in den nächsten Jahren immer drängender wird, sind wir auf flexible Berufs- und Arbeitswelten sowie auf ein umfassendes Betreuungsangebot für unsere Kinder bis ins Grundschulalter hinein angewiesen. Hierbei geht es uns sowohl um die Interessen gerade kleiner und mittlerer Unternehmen als auch um soziale Integration. Dafür leistet das ‚Frankfurter Bündnis für Familien‘ einen wertvollen Beitrag."

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Claudia Czernohorsky-Grüneberg

Geschäftsführerin Jobcenter Frankfurt am Main

 

"Das Frankfurter Bündnis für Familien unterstützt Familien und macht sie stark. Eltern zu stärken, heißt auch Kinder zu stärken – denn Eltern sind Vorbilder.

Eine intakte Eltern-Kind-Beziehung ist wichtig für eine positive Entwicklung des Kindes. Dazu gehört, dass sich die Generationen untereinander austauschen und lernen Konflikte miteinander zu bewältigen. Hierzu ist die Netzwerkarbeit der Profis ein wichtiger Bestandteil, so ist die Arbeit im Bündnis ist aus meiner Sicht eine wichtige Zukunftsinvestition."

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Dalia Wissgott-Moneta

Leiterin der Sozialabteilung, Jüdische Gemeinde Frankfurt am Main K. d. ö. R.

 

"Die Jüdische Gemeinde Frankfurt am Main ist Teil des 'Frankfurter Bündnis für Familien'. Die Familie ist der Ort, an dem Eltern sich gegenseitig und ihren Kindern Liebe, Geborgenheit, Respekt und Unterstützung geben. Im traditionellen Judentum ist die Familie darüber hinaus auch ein Ort des Lernens: Die Regeln und Werte der Thora (Fünf Bücher Mose), werden gemeinsam gelernt und in der Familie umgesetzt. Nächstenliebe, Rücksichtnahme, Gerechtigkeit, soziales Verhalten und Selbstdisziplin werden positiv besetzt und erlebt. Eine starke jüdische Identität dient der Stärkung jüdischer Familien, denn sie ermöglicht vielfältige soziale Kontakte, besonders bei jüdischen Festen und Feiertagen, bei denen die Kinder immer im Mittelpunkt stehen. Familien sollen gestärkt werden, um diese Aufgaben zu bewältigen. Unsere besondere Aufmerksamkeit gilt hierbei Familien mit kranken und behinderten Kindern oder Eltern."

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Dr. Johannes zu Eltz

Stadtdekan Katholische Kirche Frankfurt am Main

 

"Mir ist es wichtig, das FBFF zu unterstützen, weil Familie als Lebensform und Lernort den Christen besonders nahe steht. Schließlich ist Jesus, der Messias, in einer Familie groß geworden. Was Jesus auszeichnet - Klarkommen mit sich selber und Vertrauen in Gott und die Menschen - kann man in einer guten Familie lernen. Unsere Familien in Frankfurt stark zu machen, lohnt jede Mühe."

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Jumas Medoff

Vorsitzender Kommunale Ausländer- u. Ausländerinnenvertretung

 

"Das Frankfurter Bündnis für Familien hat sich zu einer tragenden Säule der Familienpolitik in Frankfurt entwickelt. Ganz entscheidend für den nachhaltigen Erfolg ist, dass die Partner sich weiter aktiv beteiligen, Impulse setzen und Ideen vorbringen, die dazu beitragen, unsere internationale Gesellschaft familienfreundlicher und toleranter zu machen und die Generationen zueinander zu bringen. Es ist wichtig, dass weiterhin partei-, konfessions-, themen- und generationsübergreifend gearbeitet wird. Das Engagement für die Vereinbarkeit von Familie, Studium und Beruf soll auch in Zukunft im Fokus bleiben. Die Familienfreundlichkeit muss zu den Wahrzeichen unserer Stadt gehören. Dafür sind sowohl die Stadt als auch die Partner in der Verantwortung, kontinuierlich die Familienfreundlichkeit weiter zu entwickeln."

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Michael Zimmermann-Freitag

Regionalgeschäftsführer Frankfurt Der PARITÄTISCHE Hessen e.V.

Federführender Verband für die Ortsliga der Freien Wohlfahrtsverbände in Frankfurt. Mehr zur Ortsliga erfahren Sie hier.

 

"Mutter, Vater, Kind - das ist auch das, was sich die meisten Deutschen unter einer Familie vorstellen. Doch neben der klassischen Familie existieren weitere Familienformen. Eine solche Vielfalt und das starke Bevölkerungswachstum in Frankfurt am Main lassen das Leben der Familien komplizierter werden. Familien in Frankfurt am Main sind häufig auch von Wohnungsnot und Armut betroffen.
Die PARITÄTISCHEN Mitgliedorganisationen leisten ihren Beitrag, Familien in allen Familienphasen die Beteiligung an dem gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.
Ich schätze am Frankfurter Bündnis für Familien die Offenheit und Toleranz im Umgang mit Diversität. Darum engagiere ich mich gerne im Bündnis, um daran mitzuwirken, das Leben Frankfurter Familien zu erleichtern."

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Roland Frischkorn

Vorsitzender Sportkreis Frankfurt am Main e.V.

 

"Familie bedeutet für mich: Gemeinschaft, gegenseitige Verantwortung und Teilhabe an allem was das Leben uns zu bieten hat. Familie verbindet verschiedene Generationen die voneinander lernen können. Da der organisierte Sport nicht nur die größte Personenvereinigung ist, sondern bekanntlich keine Grenzen kennt, ist es mir wichtig die Gemeinschaft, das Frankfurter Bündnis für Familien, zu unterstützen!

Der Sport ist international, spricht alle Sprachen, vermittelt Werte wie Verantwortung und Toleranz."

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Sylvia Weber

Dezernentin für Integration und Bildung Stadt Frankfurt am Main

 

„Familien haben in Frankfurt einen hohen Stellenwert. Die Vielfalt von Familienformen ist Alltag in unserer Stadt. Seit 2005 engagiert sich das Frankfurter Bündnis für Familien für die Interessen unserer Frankfurter Familien. Wir unterstützen alle gelebten Formen von Familien - ob Patchwork Familien, Alleinerziehende, Pflege- oder Regenbogenfamilien. Damit Familie gelingt, brauchen wir ein starkes Netzwerk aller Akteure im Bündnis.“

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